Die Sätze, die Kandidaten lesen: in der Mappe, auf der Einstiegsseite, auf der Standkarte, auf der Weg-Karte und im Fragebogen. Leer heißt: die Vorgabe gilt. Jede Änderung landet mit altem Wortlaut im Verlauf. Bei den Einwilligungssätzen ist das der Nachweis, welcher Text gezeigt wurde. Zielfeld und Feldtyp einer Frage bleiben im Code, denn daran hängen die Positivliste der Prompts und die Vorstufe.
Verlauf
Alles, was über alle Kandidaten hinweg auf dich wartet. Nichts davon wird eigens gespeichert. Die Liste entsteht bei jedem Öffnen aus den Daten.
Gibt jeden ausgewählten Auftrag einzeln frei. Scheitert einer, laufen die übrigen trotzdem durch. Gestartet wird danach weiterhin von Hand.
Die Suchen laufen nacheinander, je Auftrag ein bis fünf Minuten. Du kannst das Fenster dabei schließen. Die Suche läuft auf dem Server weiter.
Wiederkehrende Suchen
Seit gestern
Was ohne dich passiert ist: Gespräche, Suchen, Vorschläge, Bewerbungen, Antworten. Abgeleitet aus den Zeitstempeln, die es ohnehin gibt. Nichts davon wartet auf dich, was wartet, steht oben. Je Kandidat eine Zeile. „Freigabe an mich ziehen“ setzt für diese Person die Ausnahme, dass du ihre Suchen wieder selbst freigibst.
Legt einen leeren Kandidatenordner an. Die Kennung entsteht aus Nach- und Vorname.
Für Kandidaten, die schon auf deinem Rechner liegen. Im Explorer den Kandidatenordner mit der rechten Maustaste anklicken → Senden an → ZIP-komprimierter Ordner, und die entstandene ZIP-Datei hier auswählen. Übernommen werden yaml, json, md, txt, csv, Bilder und PDFs; erzeugte Ordner bleiben draußen.
Die Betriebsart stellt fünf Freigaben auf einmal. begleitet: Du sitzt am Steuer. Du führst das Erstgespräch, gibst Suchen frei, schärfst und entwirfst. geführt: Das Programm führt den Weg. Einstiegsgespräch, Nachgespräch, Schärfen und Entwürfe liegen beim Kandidaten, Suchaufträge laufen ohne Wartezimmer. Du liest mit (Fällig → „Seit gestern“) und wirst gerufen („Gespräch buchen“). Der Schalter setzt nur die Vorgaben, Ausnahmen je Kandidat bleiben. Bewerbungen, Umformulieren und Profil-Vorstufe gehören nicht dazu.
Wer Suchaufträge freigibt. Bisher immer du:
Die Freigabe ist Qualitätsblick und Kostendeckel zugleich.
automatisch heißt: Ein angefragter Auftrag geht sofort auf
„offen“, und der Suchlauf startet, als hättest du geklickt.
Der Auftrag durchläuft trotzdem „wartet auf Freigabe“, im
Verlauf steht wer: automatik. Das Wochenbudget (Reiter
„Kosten“) greift wie bei dir. Der Zeitplan startet weiterhin
nie, wiederkehrende Suchen startest du weiter von Hand. Ist das
Wochenbudget aufgebraucht, wartet der Auftrag mit Vermerk auf dich.
Ob Kandidaten selbst Bewerbungen anlegen dürfen, in ihrer Mappe aus einem Vorschlag heraus. Für dich als Admin ändert sich nichts. Der Deckel für Bewerbungen in Arbeit (Reiter „Kosten“) gilt in jedem Fall. Jede Änderung wird sofort gespeichert.
Ob Kandidaten ihre Jobrichtungen selbst schärfen dürfen: in der Mappe, mit eigenem Änderungswunsch und Übernehmen des Vorschlags. Jeder Lauf ist ein Modellaufruf und kostet. Deshalb ist die Vorgabe nein. Der alte Stand bleibt in jedem Fall als Version erhalten.
Ob Kandidaten ihre Jobrichtungen selbst bestätigen dürfen. Das ist der letzte Schritt des Pfads: „So gehe ich los“ öffnet die Mappe. Kostet nichts. Ohne Freigabe sagt die Person zu jeder Jobrichtung, wie sie passt, und du bestätigst in der Akte. Vorgabe nein, weil begleitet der Workshop zu zweit entscheidet; geführt schaltet es mit um.
Ob Kandidaten im Werkraum selbst mit der KI umformulieren dürfen, über den Knopf „KI“ an jedem Absatz. Jeder Klick ist ein Modellaufruf und kostet. Deshalb ist die Vorgabe nein. Der Deckel je Bewerbung (Reiter „Kosten“) gilt zusätzlich in jedem Fall.
Ob Kandidaten im Werkraum Analyse und Entwürfe selbst holen dürfen. Das sind die Knöpfe „Anforderungen ziehen“, „Unternehmen recherchieren“, „Anschreiben entwerfen“ und „Lebenslauf entwerfen“. Sie hängen aneinander: Ohne Anforderungen bleibt jeder Entwurf gesperrt. Deshalb gilt ein Haken für alle. Jeder Lauf kostet, deshalb ist die Vorgabe nein. Analyse und Unternehmensrecherche werden ungefragt gespeichert. Wer freigibt, gibt auch ihr Überschreiben frei. Ein Entwurf ersetzt nie etwas, er wird erst gezeigt und dann übernommen.
Ob Kandidaten das Einstiegsgespräch selbst
führen dürfen: der Text-Chat in sieben Blöcken auf der
Einstiegsseite /start, der das Erstgespräch ersetzt,
samt der Auswertung danach (Profil, Analyse, Jobrichtungen). Rund 35
Modellaufrufe am Stück plus drei für die Auswertung, gedeckelt je
Kandidat (Reiter „Kosten“). Vorgabe nein, und hier aus einem
zweiten Grund: Das Transkript entsteht beim Modellanbieter. Der Kandidat
willigt auf der Einstiegsseite ein, und vor dem ersten fremden Kandidaten
muss der AVV stehen (entscheidungen/0005). Du selbst darfst immer, für
die Probeläufe.
Ob Bestandskunden das Nachgespräch selbst führen dürfen: etwa 20 Minuten Text-Chat darüber, was sich getan hat, welche Jobrichtung noch gilt und ob eine fehlt. Sein Ergebnis wird als Antworten bei den Workshop-Fragen abgelegt und wartet auf deine Schärfen-Runde. Keine Jobrichtung wird von selbst geändert, kein Profil überschrieben. Mit dieser Freigabe dürfen sie auch das Rückfragen-Gespräch führen (die offenen Rückfragen der Jobrichtungen, etwa 10 Minuten). Eine eigene Freigabe, weil ein Bestandskunde kein Einstiegsgespräch braucht. Vorgabe nein aus denselben Gründen wie beim Einstiegsgespräch. Die Einwilligung wird vor dem ersten Gespräch nachgeholt (entscheidungen/0006).
Die Profil-Vorstufe baut das Arbeitsprofil (profil.yaml) aus dem Fragebogen, noch vor dem Erstgespräch. Der Lebenslauf-Rohtext wird vorher lokal um Name, Adresse und Kontaktdaten bereinigt (entscheidungen/0003). automatisch heißt: Sie läuft gleich mit, wenn ein Kandidat seinen Fragebogen absendet. Das ist ein Modellaufruf je neuem Kandidaten.
Gespräch buchen. Wenn hier Terminfenster
stehen, wählen Kandidaten in der Mappe einen freien
45-Minuten-Termin (Beginn zur vollen Stunde, die Viertelstunde danach
ist Luft) statt nur einen Wunsch zu schicken. Die Buchung liegt bei
uns, in der Akte des Kandidaten; beide Seiten bekommen eine
.ics. Ohne Fenster bleibt es beim Wunsch ohne Uhrzeit.
In Google stehen nur das Wort und die Uhrzeit. Kein Name, keine Kennung, kein Anlass. Wer und worum, steht unter Fällig. Einrichten: Handbuch, Kapitel 15.7.
Ausnahmen je Kandidat stehen in seiner Akte im Reiter „Freigaben“. Dazu links den Kandidaten anklicken.
Was die Modellaufrufe bisher gekostet haben: Stellensuchen und Jobrichtungen je Kandidat, Umformulieren je Bewerbung. Gezählt wird seit dem ersten Aufruf, es gibt keine Monatsgrenze. Maßgeblich für deine Rechnung bleibt die Abrechnung beim Anbieter. Dies hier ist die Sicht des Editors.
Was aus den KI-Entwürfen wurde, bis die Bewerbung hinausging: je versendeter Bewerbung der letzte Modellvorschlag gegen die Fassung, die beim Wechsel auf „versendet“ eingefroren wurde. Gerechnet wird lokal, ohne Modell und ohne Kosten. Getrennt nach Prompt-Stand, damit sich zeigt, ob eine Änderung an der Methodik etwas gebracht hat.
Wiederkehrende Ersetzungen und Streichungen sind
Kandidaten für die Floskellisten in sprachen/*.json oder
für eine Regel in prompts/05*.md. Übernommen
wird von Hand. Namen stehen hier keine, gezählt wird nur.
Gelöschte Kandidaten, Stufe 1 des Löschkonzepts (dsgvo/loeschkonzept.md). Zurückholen stellt den kompletten Ordner wieder her, das Konto aber nicht. Dafür eine neue Einladung verschicken. Endgültig löschen ist unwiderruflich, verlangt die Kennung als Bestätigung und hinterlässt nur die Protokollzeile als Nachweis. Papierkörbe einzelner Bewerbungen hängen an der jeweiligen Akte, nicht hier.